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Der Hitze entgehen und gesund bleiben

Immer wichtiger wird es gerade in Ballungszentren, kühlende Bereiche zu haben. Eine Stadt mit vielen Häusern, Autoabstellplätzen und jeder Menge Asphalt heizt sich schnell auf. Daher soll gerade in den Sommermonaten dafür gesorgt werden, dass es Coole Zonen gibt, die von Bürger und Bürgerinnen aufgesucht werden können. Eine Vielzahl an Trinkbrunnen können helfen, genügend Wasser bei Bedarf bereitzustellen. Sprühnebel helfen vielleicht kurzfristig, bei allzu großer Hitze, um ein wenig Erleichterung zu erfahren. Je mehr Grünflächen, Parks und Bäder eine Stadt aufzuweisen hat desto glücklicher können sich die Bewohner und Bewohnerinnen, Touristen und Touristinnen schätzen.

Coole Zonen – ein wenig kühlende Auszeit

Coole Zonen sind Orte, an denen eine erträgliche Temperatur herrscht. Diese wurden von der Stadt Wien eingerichtet. Dort darf sich jede Person aufhalten, anderen begegnen, rasten, Wasser trinken, eine Toilette aufsuchen und sich von der Hitze erholen. Diverse Nachbarschaftszentren, Vereine, Pensionistenclubs, Büchereien und andere stehen dafür zur Verfügung. Dabei sollte man auf die jeweiligen Öffnungszeiten achten. So ist es nützlich sich über die spezielle App oder die Website zu informieren. Zu beiden gibt es bei den Quellen am Ende des Artikels den jeweiligen link.

Einfache und wirksame Maßnahmen bei großer Hitze

In manchen Ländern ist es Usus, einen Sonnenschirm dabeizuhaben. Es gibt leichte, handhabbare Knirpse, die man sowohl als Regenschirm als auch als Sonnenschirm verwenden kann. Diese unterscheiden sich von einem herkömmlichen Regenschirm dadurch, dass sie innen eine Sonnenschutzschicht aufweisen. Breitkrempige Sonnenhüte und Kappen schützen ebenso vor der Sonne. Logischerweise schwitzt man mehr, wenn große Hitze herrscht. Daher ist es fast unumgänglich mit einer Wasserflasche außer Haus zu gehen. Denn die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr, am besten mit reinem Wasser, ist unbedingt notwendig, will man gut durch eine Hitzewelle kommen. Auch wenn es manchmal mühsamer ist, ist es doch ratsam, jene Straßenseite aufzusuchen, die beschattet ist. Wenn es nicht unbedingt sein muss, dann sollte der Sport und sehr schnelles Gehen bei großer Hitze vermieden werden. Lieber zeitig in der Früh mit intensiver Bewegung beginnen, oder wer es lieber mag, spät abends.

Innenräume kühl halten

Die Faustregel lautet, dass in der Nacht die Fenster möglichst geöffnet sein sollen. Am Tag hingegen sollen die Räume geschlossen und abgedunkelt werden. Daher kann man am Morgen, bevor man die Wohnung oder das Haus verlässt, alle Fenster schließen und die Vorhänge zuziehen beziehungsweise die Rollos herunterlassen. Das garantiert, kommt man am Abend heim, eine relative kühle Wohnung und ein angenehm temperiertes Haus. Vorausgesetzt natürlich, dass eine gute bis sehr gute Isolierung vorhanden ist.

Nicht vergessen auf ein Tuch oder auf eine dünne Jacke

Wer kennt das nicht. Man steigt in die U-Bahn, in einen Bus oder eine Straßenbahn und es hat darin im Vergleich zu draußen eine recht niedrige Temperatur. Das mag kurz angenehm sein, doch wer sich gut spürt merkt schnell, wie unangenehm das werden kann. Leider übertreiben es manche mit der Klimatisierung und man kann so schnell krank werden. Abhilfe schafft dabei ein mitgenommenes Tuch oder eine dünne leichte Jacke, die man in diesem Fall griffbereit hat.

 

Quellen:

Coole Zonen App der Stadt Wien

Coole Zonen in Wien

Maßnahmen gegen Hitze in der Stadt